Selbst-medikation
RSS FACEBOOK Twitter Weiterempfehlen

Selbstmedikation - wann zum Homöopathen?

Kaum jemand geht heute wegen kleinerer Beschwerden zum Arzt. Kopfschmerzen, ein kleiner Schnupfen oder ein leicht verstauchter Knöchel werden hierzulande meist selbst behandelt. Wenn nötig holt man sich kompetenten Rat in der Apotheke. Hoch im Kurs stehen bei den Kundinnen und Kunden sanfte, natürliche Mittel um ihre kleinen Leiden zu lindern. Der Rat der Apothekerinnen und Apotheker, zu einem homöopathischen Mittel zu greifen, wird immer häufiger angenommen. Und immer mehr PharmazeutInnen haben auch eine Ausbildung in Sachen Homöopathie. Die Apothekerin bzw. der Apotheker erkennt aber auch, ob Sie überhaupt an Selbstmedikation denken oder besser doch zu einem Arzt gehen sollten.

Geeignet sind homöopathische Arzneimittel - seien es Einzelmittel oder Komplexmittel - nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Der kindliche Organismus ist zumeist noch nicht "blockiert" und spricht daher schneller auf eine regulierende Therapie wie die Homöopathie an.

Unsere Datenbank "Bewährte Indikationen" gibt Ihnen eine kleine Hilfestellung bei der Auswahl des passenden Mittels. In ihr finden Sie sowohl Einzel- als auch Komplexmittel zu leichten Beschwerden, wie Schnupfen, Halsbeschwerden, Verletzungen und viele mehr.


Grenzen der Selbstmedikation

Doch der Selbstmedikation sind auch bei der Homöopathie Grenzen gesetzt. So gehören Hochpotenzen in die Hand eines erfahrenen Homöopathen. Und insbesondere bei schweren oder chronischen Erkrankungen ist ebenfalls Vorsicht geboten. Das richtige Einzelmittel zu finden, erfordert hier umfangreiches Wissen über ihre Wirkweise, ihre Modalitäten und die Dosierung. Außerdem orientiert sich der Homöopath nicht nur an den augenblicklich vorhandenen körperlichen Symptomen, sondern bezieht u.a. auch psychische Komponenten und Verhaltenseigenheiten der Patientin bzw. des Patienten in seine Arzneimittelwahl ein. Einzig homöopathische Komplexmittel - sie bestehen aus mehreren Einzelmitteln - sind so zusammengesetzt, dass sie ein breites Spektrum an Beschwerden abdecken, wie z.B. unterschiedliche Arten von Kopfschmerz, und können daher indikationsbezogen eingenommen werden.

Aber auch bei leichten Beschwerden gilt: Verschwinden sie nicht binnen weniger Tage oder verschlimmern sie sich, sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden. Das gilt insbesondere wenn es sich bei den PatientInnen um Kinder handelt. Bei chronischen und schweren Erkrankungen ist professionelle Hilfe immer angezeigt.

Das könnte Sie auch interessieren:
Einzelmittel

Komplexmittel
Bewährte Indikationen



 

Suche

Ärztinnen & Ärzte Hebammen Bewährte Indikationen Arzneimittel
Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer