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Warum Homöopathie für Kinder ideal ist

Homöopathie ist in Österreich die beliebteste komplementärmedizinische Methode - vor allem bei der Behandlung von Krankenheiten und Beschwerden bei Babys und Kindern. Mit einer kleinen homöopathischen Hausapotheke sind Eltern oft selbst in der Lage, akute Probleme ihrer Kinder zu bewältigen.


Homöopathische Arzneien sind besonders gut für die Anwendung durch Eltern, die ihren Kindern - und sich selbst - bei diversen akut auftretenden Befindlichkeitsstörungen helfen wollen. Dazu gehören beispielsweise Bauchschmerzen und Zahnungsbeschwerden, banale Infekte der Atemwege und der Ohren, aber auch Zustände, für welche die Schulmedizin wenig Optionen anzubieten hat wie Unruhe, Schreien, Schlafprobleme. Für solche Beschwerden steht seit Kurzem auch eine neue, eigens für Kinder entwickelte homöopathische Kinderarzneimittellinie zur Verfügung.

Warum ist die Homöopathie gerade für Kinder und Babys so gut geeignet?

Homöopathische Arzneimittel sind zur Behandlung von Krankheiten oder Befindlichkeitsstörungen bei Kindern und Babys ideal. Kein Wunder, denn sie sind kostengünstig, nebenwirkungsarm, und stören weder das kindliche Immunsystem noch beeinträchtigen sie etwa die noch im Reifungsprozess befindliche Darmflora. Sie unterstützen die Selbstheilungskraft bei akuten Krankheiten, Befindlichkeitsstörungen und funktionellen Störungen.


Wie vorgehen?

Wenn Eltern ein Einzelmittel verwenden, sollten sie zunächst eine Dosis von fünf Globuli in niedriger Potenz (D6 oder C6 bzw. D12 oder C12) geben und das Kind beobachten. Bei guter Wirkung kann die Dosis bei Bedarf, wenn sich die Beschwerden wieder verschlechtern, wiederholt werden. Tritt die erwünschte Wirkung nicht ein, sollte eine individuelle Verordnung durch einen homöopathisch ausgebildeten Arzt erfolgen. Komplexmittel sind im Akutfall leicht anzuwenden und zeigen häufig eine gute Wirkung.

Wann zum Arzt?

Eltern sollten mit dem kranken Kind möglichst rasch einen Arzt konsultieren, wenn sich Beschwerden nicht innerhalb kurzer Zeit - binnen Stunden oder maximal zwei bis drei Tagen - erwartungsgemäß bessern oder wenn sie bedrohliche Ausmaße annehmen. Dazu gehören z.B. starker Flüssigkeitsverlust durch Erbrechen oder Durchfall, hohes Fiebern über mehrere Stunden, starker Husten oder auffällige Wesensveränderungen. Hier ist von Therapieversuchen oder Zuwarten dringend abzuraten.

Weitere Infos zu den einzelnen Beschwerden unter Bewährte Indikationen

Fotohinweis: Glückliche Kinder © famveldman - fotolia.com

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