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Warum ich mich für die Homöopathie einsetze

Dr. Klaus Connert

  1. In 30 Jahren eigener Praxis habe ich gesehen, dass viele Krankheiten meiner Patienten mit konventionellen Therapien alleine nicht ausreichend zu behandeln sind. Es braucht also ergänzende Therapieformen und seriöse Informationen darüber.
  2. In der Komplementärmedizin ist Ausbildung und Qualitätssicherung genauso ein Anliegen wie in der konventionellen Medizin. Daher habe ich mich in der Österreichischen Ärztekammer seit vielen Jahren dafür eingesetzt und mit der Schaffung von entsprechenden ÖÄK-Diplomen auch den geeigneten Rahmen schaffen können.
  3. Die Vorstellungen der konventionellen Medizin über Gesundheit, Krankheit und Therapie auf der Grundlage der gängigen Naturwissenschaft erfassen nur einen gewissen Bereich der Wirklichkeit. Die Welt insgesamt und die Welt meiner Patienten ist aber wesentlich vielfältiger. Dieser Vielfalt muss ich gerecht werden, indem ich andere Sichtweisen und Therapieansätze in mein ärztliches Tun integriere.
  4. Die Geschichte der Naturwissenschaften ist von einer Tatsache überschattet: Es wurde und wird immer und immer wieder behauptet, dass es bestimmte Dinge nicht gäbe, weil wir derzeit dafür keine Messmethoden oder Erklärungsmodelle zur Verfügung haben. Nach 10 oder 20 Jahren gibt es dann plötzlich Meßmethoden und Erklärungsmodelle, dann darf es die Phänomene plötzlich doch geben. Das nennt man dann neue Entdeckung oder Fortschritt. Man vergisst aber sofort, dass man ungerechtfertigterweise Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte lang alle Menschen als Dummköpfe hingestellt hatte, die z.B. mit unkonventionellen Methoden arbeiteten, obwohl sie noch keinen wissenschaftlichen Nachweis erbringen konnten.

Für die Zukunft hoffe ich folgendes:

  1. Diskussionen werden von Personen geführt, die die Materie, über die diskutiert wird, wirklich kennen. Das ist wohl die Grundlage jeder wissenschaftlichen Diskussion.
  2. Unqualifizierte und tendenziöse Aussagen und Publikationen werden vermieden. Sie schaden letztlich dem Autor mehr als der angegriffenen Methode.
  3. Es gibt ein gewisses Vertrauen in diejenigen Institutionen in der Europäischen Union, an den Österreichischen Universitäten und in der Österreichischen Ärztekammer, die sich eingehend mit der Materie befasst haben.

Die Ziele der Initiative „Homöopathie hilft“ decken sich mit meinen persönlichen Zielen, daher unterstütze ich sie gerne.

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