Presse- aussendung
RSS FACEBOOK Twitter Weiterempfehlen

Hektik & Aufregung in der Weihnachtszeit ? Entkommen Sie der Stressfalle!

Eine gemütliche Adventszeit ist der Wunsch, das Gegenteil Realität: Die Wochen vor Weihnachten werden in Wirklichkeit kaum an Hektik überboten, besinnliche Stimmung kommt erst gar nicht auf. Kein Wunder, dass sich die elterliche Unruhe auf ihre Kinder überträgt. Vor Aufregung und Vorfreude werden die Sprösslinge nicht selten ganz krank.


Hier ein paar Anregungen von Claudia Maurer, Initiatorin der Initiative „Homöopathie hilft!“ und Obfrau des Vereins zur Förderung der Homöopathie und Gesundheit, um seine persönlichen Verhaltensweisen in der Weihnachtszeit neu zu überdenken und bei Bedarf zu verändern:

1.    Adventfeiern: Wählen Sie aus und grenzen Sie sich ab. Sie müssen nicht überall dabei sein. Gehen Sie nur zu solchen Feiern, die Ihnen wirklich Freude machen.

2.    Mit den Kindern basteln, Kekse backen und die Wohnung weihnachtlich schmücken.

3.    Geschenke: Sich selber auch etwas schenken, ansonsten Prioritäten setzen: Wem möchten Sie etwas schenken? Nur weil Sie letztes Jahr beschenkt wurden, ist das noch lange kein Grund, in das Schenk-Karussell einzusteigen.
Verwandte und ältere Menschen: Da sie meist schon alles haben, kommen Gourmet-Geschenke oder Gutscheine gut an, z.B. für die Sauna, den Kuraufenthalt oder eine Einladung zu interessanten Veranstaltungen. Besonders geschätzt wird es natürlich, wenn Sie Ihre Anwesenheit mit dazu schenken. Denn ältere Menschen wollen vor allem Beziehung und das Gefühl, dass man gerne mit ihnen beisammen ist.
Natürlich kommen auch gesunde Geschenke gut an, wie die Homöopathische Hausapotheke in rotem Lederetui.
Für Kinder: Es gibt nichts Schöneres als leuchtende Kinderaugen unter dem Christbaum. Dennoch: Maß halten, keine Geschenke-Orgie! Übersättigung kann wahre Freude abtöten.
Partner: Versetzen Sie sich in die Person Ihres Partners und überlegen Sie, was ihm/ihr wirklich Freude macht. Schenken Sie nicht einfach das, was Sie sich selber wünschen.

4.    Bewusst abschalten und entspannen, sich selber verwöhnen (Massage, Besuch einer Therme, schön essen gehen) und das vergangene Jahr reflektieren.

5.    Widmen Sie die Zeit verstärkt der Familie. Gemeinsame Schneespaziergänge, Gesellschaftsspiele, Geschichten vorlesen und erzählen, reden und einfach da sein.

6.    Falls Sie Ihre Kinder im Advent anhalten müssen, Grenzen einzuhalten – niemals drohen, dass „das Christkind nicht kommt“ oder „keine Geschenke bringt“. Solche Aussagen ängstigen das Kind und können die Situation verschlimmern. Kinder, die mit Beschwerden reagieren, leiden unter dem Stress.

7.    Falls Ihnen und Ihren Kindern der weihnachtliche Stress und die Hektik schon schlaflose Nächte, innere Unruhe, Kopfschmerzen oder sogar Fieber bereitet, hilft die Homöopathie. Hier die wichtigsten Mittel:

Gelsemium sempervirens

„Krank vor Aufregung“ – unruhig und ängstlich, inneres Zittern; mit dumpfen Kopfschmerzen, Durchfall, grippalen Infekt; fühlt sich benommen und schläfrig

Phosphorus

Ständiger Bewegungsdrang, unruhig; bei sensiblen, übervorsichtig und ängstlichen Kindern; Angst vor dem Alleinsein; Besserung bringen Essen und kurze Ruhepausen

Argentum nitricum

„Nervenbündel“ - extrem aufgeregt und hektisch; Vorahnungen und lebhafte Phantasie, begleitet von Magenschmerzen, Durchfall, häufiger Harndrang; Heißhunger auf Süßes, wird aber nicht vertragen (Blähungen)

Coffea

aufgeregt, nervös, wie überdreht; kann vor Freude und Ungeduld nicht schlafen, ist ständig in Bewegung; redet ständig, beruhigt sich nicht


Viele weitere Themen finden Sie im Newsletter der Initiative „Homöopathie hilft!“, z.B.
„Die weihnachtliche Notfallapotheke“: Diese Arzneimittel können bei Verdauungsbeschwerden nach zu viel Festtagsbraten angewendet werden, wenn kein Arzt mit Rat und Tat zur Seite steht.
„Tierische Weihnachten“: So helfen Sie Ihren vierbeinigen Lieblingen über die stressige Weihnachts- und Silvesterzeit.

Der nächste Newsletter erscheint kommende Woche am 19. Dezember. Lassen Sie sich unsere Tipps nicht entgehen und melden Sie sich auf www.homoeopathiehilft.at an.

Im Bild:
Claudia Maurer ©privat


Presseinformation 11. Dezember 2012

Suche

Ärztinnen & Ärzte Hebammen Bewährte Indikationen Arzneimittel
Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer Sponsoren & Unterstützer