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Albtraum Schule – Homöopathie hilft!

Weinendes Mädchen © Zlatan Durakovic – Fotolia.com


Schulangst, Prüfungsstress, Albträume? Die Schulzeit belastet Kinder und Jugendliche – und natürlich auch deren Eltern – in ganz Österreich. Dr. Holger Förster, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde in Salzburg, empfiehlt zur Unterstützung der Schülerinnen und Schüler homöopathische Arzneien.

Prüfungsangst mit Magenschmerzen? – Argentum nitricum! Extrem aufgeregt und hektisch – Menschen, die Argentum nitricium benötigen, sind Getriebene unserer Zeit. Nichts geht schnell genug, alles muss in rasender Eile erledigt werden, Pausen vergönnen sie sich nicht. Besonders vor Prüfungen oder Situationen, in denen sie sich beweisen müssen, haben sie regelrechte Durchfall-Attacken begleitet von Magenschmerzen und häufigem Harndrang. Schlechter geht es ihnen in engen Räumen, besser im Freien.

Schüchtern und ängstlich? – Calcium carbonicum! In der Früh klagen sie über Bauchweh, in der Schule selbst über Kopfschmerzen – die Schule stresst sie enorm. Nicht nur das Arbeiten unter Zeitdruck – gehören sie doch eher zu den Langsamen, Verträumten – macht ihnen Probleme, diese Kinder haben auch Angst, etwas Falsches zu sagen und möglicherweise ausgelacht zu werden. Dabei sind sie im Grunde fleißig und wollen alles richtig machen, doch, wenn die Lehrerin/der Lehrer nicht fragt, bleiben sie still, aus ihrer Motivation heraus melden sie sich im Unterricht nicht.

Ruhelos und überdreht? – Coffea! Ruhelos, nervös, wie überdreht – Kinder, die besonders abends übermäßig wach sind, die über eine leichte Auffassungsgabe verfügen und durch ihre tausend Gedanken und Pläne nicht in den Schlaf fallen können, könnten das homöopathische Mittel Coffea brauchen. Prinzipiell sind diese Kinder ständig in Bewegung, körperlich und geistig. Zudem klagen sie über Schweißausbrüche und Herzklopfen.

Ungeduldig und wütend? – Phosphor! Die Kinder gehen zwar gern in die Schule, aber nur, weil sie dort ihre Freunde treffen. Sie sind neugierig, interessieren sich für Vieles, lernen leicht – aber es soll Spaß machen! Gleichzeitig möchten sie die Besten sein, ohne sich allzu sehr anzustrengen. Es muss alles beim ersten Mal gelingen, sonst kriegt er/sie einen Wutanfall – das Kind kann sehr zornig werden, schreit, stampft auf den Boden, es fliegt etwas durch die Luft.

Lernschwierigkeiten, Konzentrationsmangel? – Sulfur! Wenn das Lernen in der Schule eher in Krisen verläuft, die Kinder extrem faul sind, selten Hausübungen machen und häufig etwas vergessen, kann Sulfur viel bewirken. Kinder, die auf dieses Mittel ansprechen, sprühen vor Energie, haben viel Temperament und sind sehr aktiv, immer in Bewegung. Länger still sitzen oder stehen ist ein Problem.

Die angeführten Arzneien sollten in den Potenzen D12 zweimal pro Tag je 5 Globuli eingenommen werden. Am besten über mehrere Wochen. Sie erhalten diese Arzneien rezeptfrei in der Apotheke, sie sind mehrere Jahre haltbar. Eine Gabe besteht aus jeweils fünf Kügelchen.

Und als Tipp für die Eltern sagt Dr. Förster: „Die Schule setzt nicht nur die Kinder, sondern auch ihre Eltern unter Druck. Delegieren Sie so viel wie möglich an externe Nachhilfeunternehmen und Hausaufgabenbetreuung, damit das Familienklima unbelastet bleibt. Unterstützen Sie Ihr Schulkind durch Verständnis, aber auch durch Konsequenz. Die Homöopathie bietet auch Ihnen Möglichkeiten Stress-Symptome auszugleichen. Fragen Sie Ihren Arzt!“

Weitere Infos: Im Newsletter der „Initiative Homöopathie hilft!“  – anzufordern unter www.homoeopathiehilft.at.

Fotocredit: Weinendes Mädchen © Zlatan Durakovic – Fotolia.com

 

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