Schwangerschaft & Geburt
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Video: Dr. Gloria Kozel über Homöopathie bei Schwangerschaft & Geburt:

Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit achten Frauen bewusster auf die eigene Gesundheit und die ihres Kindes. Welche homöopathische Mittel helfen, erklärt Dr. Gloria Kozel im folgenden Video.

 

 

 

Schwangerschaft & Geburt

Einer der Hauptgründe warum Frauen während der Schwangerschaft gerne zu homöopathischen Mitteln greifen, ist das günstige Nebenwirkungsprofil. Diese Tatsache ist nicht nur während der Schwangerschaft, sondern auch in der Stillzeit wichtig. Bekanntlich achten Frauen in dieser Zeit bewusster auf die eigene Gesundheit und die ihres Kindes.

In der Schwangerschaft

Die wenigsten werdenden Mütter erleben ihre Schwangerschaft beschwerdefrei, Übelkeit, Sodbrennen, Schlafstörungen und Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden. Viele Medikamente sind jedoch plazentagängig, das bedeutet, dass das Kind zwangsläufig mitbehandelt wird. Das schreckt viele Frauen davon ab, herkömmliche Arzneien zu verwenden, denn die Auswirkungen können dramatisch sein, wie die Vergangenheit zeigt.

Homöopathische Behandlungen sind oft genau so effektiv wie schulmedizinische bei Alltagsbeschwerden ebenso wie bei den typischen Schwangerschaftssymptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Kreuzschmerzen oder Sodbrennen. Auch psychische Befindlichkeitsstörungen wie Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen eignen sich für eine homöopathische Behandlung. Voraussetzung ist die richtige Mittelwahl und Anwendung. Das Wichtigste ist, sich von einem Experten oder einer Expertin in der Apotheke, von der Hebamme oder von einer/m speziell ausgebildeten Homöopath/in beraten zu lassen. (siehe auch unsere Ärztedatenbank)

Bei der Geburt

Auch in der Geburtshilfe kommen Homöopathika immer öfter zur Anwendung. Bei einer Geburt muss allerdings rasch gehandelt werden. Daher sollten Schwangere bereits vor der Geburt gemeinsam mit ihrer Hebamme und einem Homöopathen bzw. Homöopathin (siehe Ärztedatenbank) entscheiden, welche homöopathischen Arzneimittel für die Geburt in Frage kommen könnten.
Der ganzheitliche Ansatz dieser Therapieform kann die Patientin nicht nur körperlich sondern auch seelisch positiv unterstützen. Ein ausführliches Anamnesegespräch sollte spätestens vier Wochen vor der Geburt stattfinden. Auch während der Geburt können homöopathische Arzneien einen erheblichen Einfluss auf die Dauer, die Schmerzintensität und die psychische Befindlichkeit der werdenden Mutter haben.

Im Wochenbett

Wundschmerz nach einem Dammschnitt? Träge Verdauung? Hämorrhoiden? Probleme mit dem Milcheinschuss oder beim Stillen? Ist die Frau von der neuen Situation überfordert und psychisch nicht belastbar? Die Beschwerden können auch hier vielfältig sein.
Die Homöopathie bietet hier deshalb mindestens ebenso viele Arzneimittel, die zur Behandlung geeignet sind. Auch hier kann die Hebamme oder die Medizinerin/der Mediziner mit Homöopathiediplom helfen.

Bei Stillproblemen

Egal ob das offene Brustwarzen sind oder mangelnder Milchfluss bzw. Milchstau und Brustentzündung. Für jede Situation gibt es die passende homöopathische Arznei. Die Beschwerden werden von den Frauen unterschiedlich erlebt: Schmerzen können stechen, ziehen oder brennen. Ein Schmerz strahlt aus, bessert oder verschlimmert sich durch unterschiedliche Einflüsse – all diese Auffälligkeiten werden wiederum zur Arzneifindung herangezogen.

Fotohinweis: Schwangere mit Kind © Kitty - Fotolia.com




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